Manege frei für eine wundervolle und lehrreiche Zeit!

In diesen Tagen weht bei SANTIS eine frischer, neuer Wind: Neue Lernende bevölkern unsere Gänge – sie beginnen ihre Reise zusammen mit Tausenden anderen jungen Menschen in der Schweiz. Dazu gratulieren wir und heissen alle herzlich Willkommen bei uns!

Wir wünschen unseren neuen SANTIS-Familienmitgliedern Freude und Erfolg – und Durchhaltewillen, wenns einmal nicht so gut läuft. Setzt Euch ein, habt Spass, lernt Euren späteren Beruf mit Begeisterung. Das Engagement lohnt sich.

«Die SANTIS Training ermöglichte mir, während der Ausbildung zum Informatiker einen angenehmen Wechsel vom zweiten zum ersten Arbeitsmarkt. Dafür wurde mir genügend Zeit und Freiraum für Eigeninitiative gelassen, was dazu verhalf, dass ich die Ausbildung in einem Praktikum einer Firma im ersten Arbeitsmarkt abschliessen konnte.»
S.S. – Lehrabschluss 2020

Die 2. Welle verhindern

Die Zahl der Corona-Fälle steigt langsam wieder an. Superspreader-Events wie Demos und Partys, an denen die Hygienemassnahmen nicht eingehalten werden, verunsichern: Steigen die Zahlen weiter, sieht es ganz danach aus, dass wir auf eine zweite Welle zusteuern.

Ab der kommenden Woche wird die Maskenpflicht in allen öffentlichen Verkehrsmitteln eingeführt. Wir stellen unseren Mitarbeitenden kostenlos Masken zur Verfügung und empfehlen zudem, die SwissCovidApp herunterzuladen.

Wir alle müssen mithelfen, eine Ansteckungsgefahr zu vermeiden und halten weiterhin die erforderlichen Schutzmassnahmen ein. Helfen wir mit, einen zweiten Lockdown zu verhindern – dieser wäre aus wirtschaftlicher Sicht verheerend. Punktuelle Massnahmen wie die Maskenpflicht im öffentlichen Verkehr oder allenfalls regionale Lockdowns sind Varianten, um weitergehende Auflagen zu umgehen.

Die Sommerferien stehen vor der Tür – umso wichtiger ist es in dieser Zeit, nicht nachzulassen und unseren Teil dazu beizutragen, damit wir alle unbeschwerte Sommertage geniessen können.

Unsere Schweiz – das sicherste Land der Welt

Zeit, ein erstes und repräsentatives COVID19-Fazit zu ziehen: Es scheint, als haben Bundesrat Berset und seine Task Force gemeinsam mit der Schweizer Bevölkerung einen herausragenden Job gemacht! Weder die hochgelobten Koreaner, noch das vorpreschende Österreich oder das restriktive Schweden konnten der Schweiz das Wasser reichen. Wir sind und bleiben auch in dieser Zeit das sicherste Land der Welt.

Das ist das Ergebnis einer weltweiten Studie der Deep Knowledge Group, einem Konsortium von Unternehmen und gemeinnützigen Organisationen, wie «Forbes» berichtet.

Zuvor waren Länder, die schnell auf die Krise reagierten und über eine hohe Notfallvorsorge verfügten zuoberst auf der Liste, wie Forbes schreibt. Nun stehen die Länder an der Spitze, deren Wirtschaft während der Krise am widerstandsfähigsten waren. Die Schweiz und Deutschland würden die Top-Positionen erreichen, «aufgrund der sorgfältigen Art und Weise», wie sie versuchen «fundiert zu lockern, ohne die öffentliche Gesundheit und Sicherheit zu beeinträchtigen», heisst es in der Studie.

Ab kommenden Montag ist fast alles so wie früher. Der Bundesrat hebt angesichts der guten Entwicklung fast alle Corona-Massnahmen auf. Trotzdem Händewaschen, Abstand halten und Masken tragen, wo das nicht möglich ist.

Seien wir stolz auf das Erreichte, bleiben wir aber weiterhin demütig: nur in einer Hand-in-Hand arbeitenden Gemeinschaft, lässt sich eine derart soziale Herausforderung für die Gesellschaft und die Wirtschaft letztlich meistern – und dies über alle Landes- und Ethnien-Grenzen hinweg.

Home alone im office

Hunderttausende Arbeitstätige haben die letzten Wochen zwangsweise zu Hause gearbeitet. War Homeoffice vorher noch eine Randerscheinung, hat sich die Arbeitsform dank der Krise nun schweizweit etabliert und wir haben gemerkt: Home Office ist in den meisten Branchen umsetzbar.

Jetzt gewinnen wir mit den Lockerungsmassnahmen ein Stück Normalität zurück. Doch manches wird uns erhalten bleiben. Virtuelle Meetings gehören neu zum Alltag und gleichzeitig hat der persönliche Austausch mit Kunden, Geschäftspartnern und Kollegen einen höheren Stellenwert. In welchem Ausmass wir in ein paar Jahren zu Hause arbeiten, ist noch ungewiss. Prognosen zu stellen ist schwierig – doch die Corona-Pandemie könnte sich zum Treiber neuer Raumkonzepte entwickeln.

Die restliche SANTIS-Crew ist am 2. Juni wieder in die Büros zurückgekehrt und freut sich auf das neu gewonnene Miteinander! Alle sind gefordert, doch gemeinsam leisten wir unseren Beitrag. Mit viel Elan und grossem Einsatz der Mitarbeitenden habe alle Standorte Schutzkonzepte erstellt und die Räumlichkeiten entsprechend den Empfehlungen des BAG hergerichtet – wir bleiben dran!

Zurück in die Normalität

„Yes, we do, yes, we can – wir können das.“
(Hans-Dietrich Genscher)

Nun ist es soweit: Schritt für Schritt dürfen wir wieder etwas Normalität in unserem geschäftlichen und privaten Leben geniessen. Wir blicken zurück auf eine nicht immer einfache Zeit – doch wir haben es geschafft, zusammen Strukturen zu schaffen, ein gemeinsames Verständnis für unsere Arbeit zu entwickeln und vieles erlebt, das uns sicher prägen wird. Alle haben einen Beitrag geleistet in den letzten Wochen und es uns so auch ermöglicht, eine etwas andere Sichtweise auf die Ereignisse zu erhalten.

Unsere Mitarbeitenden kehren grösstenteils aus dem Home Office zurück, die verwaisten Büros leben wieder – darauf freuen wir uns sehr!

Dennoch gilt es weiterhin, die Zahl der Infektionen so niedrig wie möglich zu halten und eine neue Ansteckungswelle zu verhindern. Wir alle sind gefordert, uns zu schützen – trotz aller Lockerungen wird die Pandemie unseren Alltag also bis auf Weiteres prägen. Mit neu erarbeiteten Schutzkonzepten und der Einhaltung aller notwendigen Schutzmassnahmen leisten wir unseren Beitrag.

Fernweh in Zeiten von Corona

Historische Städtchen, hügelige Weinberge, kulinarische Highlights und atemberaubendes Gebirge – in diesen Tagen hätten wir uns mit unseren Mitarbeitenden auf den Weg ins Piemont gemacht. Dieses Erlebnis blieb uns aufgrund der ganzen Corona-Situation leider verwehrt; die Reise musste um ein Jahr verschoben werden.

Um die Wartezeit bis dahin leichter zu gestalten und den Mitarbeitenden für ihren tollen Einsatz in den letzten Wochen Danke zu sagen, erhalten alle ein paar typische Spezialitäten aus der Feinschmecker-Region – geniessen wir die Leckereien und freuen uns: Piemont, wir sehen uns im nächsten Jahr!